Schwarzer Tee

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Schwarzer Tee

 
 

Der indische Plantagenbau geht auf die englischen Kolonialherren zurück. Tee in Indien ist einer frühen Form der Industriespionage zu verdanken. Zunächst blockierte China seinen Markt und verkaufte nur gegen harte Devisen. Erst mit dem Opium konnten die Engländer in Kompensationsgeschäfte einsteigen. Dies gipfelte schließlich in einem Handelskrieg um Tee, dem sogenannten Opiumkrieg (1839-1842), welcher u.a. mit der Besetzung von Hong Kong durch die Briten endete. Ein als Kaufmann verkleideter englischer Botaniker brachte schließlich die Geheimnisse des Teebaus in die britischen Kolonien. Dort wurde dann hauptsächlich schwarzer Tee produziert, der sich von chinesischen Tees unterschied und sich besser für Teemischungen und zum Genuss mit Süßigkeiten anbot.
Bei Darjeeling- und Assam-Sorten wird auch zwischen first und second Flush unterschieden. Beim first flush wird von März bis April gepflückt, was diesen besonders hochwertigen Tees ein sehr feines Aroma gibt. Der von Mai bis Anfang Juli gepflückte second flush ist kräftiger im Aroma.